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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

Albert Einstein

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Wer will bestreiten, dass unser Immunsystem immer empfindlicher wird und verkennen, dass die steigenden Umweltbelastungen hierfür verantwortlich sind.

Der menschliche Körper wird den verschiedensten Belastungen durch die Umwelt ausgesetzt. Inzwischen leidet jeder Dritte von uns in irgendeiner Form unter Allergien oder anderen umweltbedingten Krankheiten. Zusatzstoffe in der Nahrung, Schadstoffe in der Luft oder der Wohnung, Krebsgifte im Benzin, elektromagnetische Strahlung u.v.m. führen zu den unterschiedlichsten Krankheitsbildern.

Glücklicherweise hat das Bewusstsein für die Gefahren   der Umweltverschmutzung in den letzten Jahren in allen Bevölkerungskreisen sehr zugenommen. Noch reagieren viele Entscheidungsträger, Politiker und Industrielle noch träge und zögerlich, wenn es darum geht, Ökonomie und Ökologie sinnvoll miteinander zu verbinden.

Umwelterkrankungen sind schwer zu diagnostizieren und die Umweltmedizin ein junger Zeig der Gesundheitslehre, das ist daran erkennbar das man bei Medizinern gelegentlich auf lächelnden Unglauben stößt, untersucht man (auf eine Diagnose hin) seine Umgebung auf Pestizide, Asbest oder Formaldehyd. Wir hoffen beständig, das sich dieses medizinische Fach gesund und natürlich entwickelt - zu unserer aller Wohl.

Umweltbedingte Krankheiten sind das Ergebnis menschlicher Entscheidungen: wie wir leben, was wir essen, wie wir mit der Natur umgehen wollen. Von Menschenhand Verursachtes kann auch durch Menschenhand verhindert werden.